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Standort mit Ausblick

Unternehmen für Sonderbefestigungstechnik siedelt sich an

Erftstadt-Lechenich. Ein weiteres Unternehmen siedelt sich im Wirtschaftspark an. Die Geschäftstätigkeit der Firma konzertiert sich  auf zwei Bereiche: Die Entwicklung uns Produktion von Sonderbefestigungstechnik für die Automobil-, Chemie- und Maschinenbauindustrie sowie auf die Energiewirtschaft. Zudem ist das Unternehmen aktiv in der Softwareentwicklung für die Energiewirtschaft auf dem Gebiet der dezentralen Energieumwandlung sowie der E-Commerce-Lösungen.

Eine Halle steht bereits, ein Anbau soll folgen

Das Unternehmen ist zurzeit noch in einer angemieteten Immobilie untergebracht und will an den Albert-Einstein-Ring umziehen. Ein Teil des Gebäudes steht bereits auf dem firmeneigenen 1000 Quadratmeter großen Areal. Neben der bereits errichteten 300 Quadratmeter großen Halle wird noch ein Anbau entstehen. Großzügige Platzverhältnisse, aber auch die gute Anbindung des Wirtschaftsparks an Autobahnen in der Nähe seien wichtige Kriterien für einen Umzug gewesen, berichtet das Unternehmen, das namentlich nicht genannt werden will. Trotz der sich durch die Corona-Pandemie ergebenden Einschränkungen laufe der Bau nach Plan.

28. Januar 2021 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth (Text & Bild)

Erftstadt-Lechenich. Ein bislang in Hürth ansässiges Unternehmen aus der Audio, HiFi- und Technik-Branche wird sich im Erftstädter Wirtschaftspark ansiedeln. Der Ausschuss für Stadtentwicklung gab im nichtöffentlichen Teil der Sitzung grünes Licht für den Verkauf von 2000 Quadratmetern Bauland.

Das Unternehmen ist Hersteller von Audiokomponenten aus dem High-End-Bereich mit Bauteilen aus höchstwertigen Materialien und Technikbausteinen, die ganz speziell nach Kundenwunsch in Handarbeit produziert werden.Die Kundschaft ist entsprechend dem Preissegment international. Auf dem Areal am Albert-Einstein-Ring soll ein repräsentatives Objekt entstehen. Neben Büro mit Sozialräumen und Werkstatt samt Lager bildet ein Hörstudio das Herz des Objektes. In dem Studio können die Kunden sich die Lautsprecher ausführlich vorführen lassen.

Die Verwaltung begrüßt die Ansiedelung als Ergänzung des bestehenden Branchenmixes im Wirtschaftspark.

26./27. September 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth

Erftstadt-Lechenich. Die ersten Mieter ziehen aller Voraussicht nach schon Anfang August ein: Der Gewerbehof, den die Mauritius Gruppe im Wirtschaftspark baut, ist beinahe fertig.

Gero Placheta, geschäftsführender Gesellschafter des Pulheimer Unternehmens, stellte sine Objekt Bürgermeister Volker Erner und den beiden Wirtschaftsförderern Matthias Ketterle und Ole Leger vor.

Ende 2017 hatte die Mauritius Gruppe ein rund 5700 Quadratmeter großes Grundstück an der Otto-Hahn-Allee/Ecke An der Patria gekauft. Placheta: „Der Gewerbepark Erftstadt ist unser erstes Projekt dieser Art, wir sind aufgrund der hohen Nachfrage überzeugt, dass es erfolgreich wird.“ Das Prinzip: Start-ups, aber natürlich etablierte Unternehmen können in den Hallen unterschiedlich große Einheiten mieten – von 150 bis 280 Quadratmetern – und dabei auf die Infrastruktur des Gewerbehofes zurückgreifen. Jedes der 16 Module ist mit Tor, Büroraum und Sozialraum und eigenem Sanitärbereich ausgestattet, hat eigene Parkplätze und ist kameraüberwacht. Ein ortsansässiges Bestattungsunternehmen, ein Fensterbauer und ein Süßwarenhersteller, der direkt zwei Einheiten mietet, werden die ersten Mieter sein, die einziehen.

Die Mauritiusgruppe, deren Kerngeschäft die Projektentwicklung ist, vermietet die Hallen und wird das Objekt auch verwalten. Der erste Bauabschnitt soll im September fertig sein. Wenn sich der Bedarf abzeichnet, wird im kommenden Jahr mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Eine weitere, 3400 Quadratmeter große Fläche, ist für eine Erweiterung reserviert.Bürgermeister Volker Erner sagte. „Die Stadt hat dieses Jahr mit dem Verkauf von drei weiteren Grundstücken die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsparks fortgeschrieben.“ Knapp 5500 Quadratmeter ständen kurz vor der Beurkundung.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung geht davon aus, das Ende 2021 keine Flächen im Wirtschaftspark mehr zur Verfügung stehen werden. Ähnlich sehe es im Gewerbegebiet Friesheim aus. Erner verwies auf den Ratsbeschluss, den Wirtschaftspark zu erweitern: „Damit stehen dann wieder Flächen an attraktiver Stelle zur Verfügung.“

9. Juli 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Ulla Jürgensonn (Text), Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Erftstadt (Foto)

Ende 2017 hat die Mauritius Gruppe ein rund 5.700 m² großes Grundstück im WirtschaftsPark gekauft. Nun stellte der geschäftsführende Gesellschafter der Mauritius Gruppe, Gero Mauritius Placheta, den fast fertigen Gewerbehof Bürgermeister Volker Erner und den beiden Wirtschaftsförderern Matthias Ketterle und Ole Leger vor. Anfang August ziehen die ersten Mieter ein.

Mit dem Projekt „Gewerbepark Erftstadt“ wurden am Standort WirtschaftsPark Erftstadt Entwicklungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Startups geschaffen. Auch etablierte Unternehmen können hier einen neuen und langfristigen Standort finden. Die ersten Mieter ziehen demnächst ein: ein ortsansässiges Bestattungsunternehmen, ein Fensterbauer und ein Süßwarenhersteller, der direkt zwei Einheiten anmietet.

Architektonisch fügt sich das Objekt, das entlang der Otto-Hahn-Allee/Ecke „An der Patria“ liegt, durch seine moderne und schlichte, aber ebenso hochwertige Hallenoptik in die bereits bestehende Umgebung des WirtschaftsParks gut ein. Die Hallenmodule sind mit Tor, Büroraum und Sozialraum und eigenem Sanitärbereich ausgestattet. Die 16 Einheiten bieten jeweils zwischen 150 – 280 m² Nutzfläche. Zudem besitzt jedes Hallensegment eigene Parkplätze und ist kameraüberwacht, so dass auch das Thema Sicherheit im Objekt für die Mieter gewährleistet ist. Die Vermietung der Hallen läuft provisionsfrei direkt über die Mauritius Gruppe. Ebenso die Betreuung der jeweiligen Mieter und die Verwaltung des Objektes. Das Kerngeschäft der, in Pulheim ansässigen, Mauritius Gruppe ist die Projektentwicklung, die sich in die Bereiche Neubau, Sanierung und Revitalisierung von Gewerbe- und Wohnimmobilien unterteilt.

Placheta: „Das Projekt Gewerbepark Erftstadt ist unser erstes Projekt dieser Art, wir sind auf Grund der aktuell hohen Mieternachfrage überzeugt, dass das Projekt erfolgreich wird und einen Mehrwert für den WirtschaftsPark Erftstadt bieten wird.“  

Das Projekt wird in zwei Bauabschnitten entwickelt. Der erste Bauabschnitt wird im September 2020 fertiggestellt. Es ist geplant bei weiterhin bestehender Nachfrage den 2. Bauabschnitt 2021 zu beginnen. Eine weitere Teilfläche mit der Größe von ca. 3.400 m² ist für eine Erweiterung optional reserviert.

Bürgermeister Volker Erner freut sich über den gelungenen Start der Vermietung des Gewerbehofes: „De Stadt hat dieses Jahr mit dem Verkauf von drei weiteren Grundstücken die Erfolgsgeschichte des WirtschaftsParks fortgeschrieben.“ Knapp 5.500 m² wurden verkauft. Zwei weitere Grundstücksverkäufe mit rund 7.000 m² stehen vor der Beurkundung.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung geht davon aus, dass Ende 2021 keine Flächen mehr im WirtschaftsPark zur Verfügung stehen werden. Eine ähnliche Situation stellt sich auch im Gewerbegebiet Friesheim dar.

Bürgermeister Volker Erner verweist auf den bereits gefassten Ratsbeschluss, den WirtschaftsPark zu erweitern: „Damit stehen dann wieder weitere Flächen an attraktiver Stelle zur Verfügung.“

Weitere Informationen unter www.mauritius-gruppe.de.

7. Juli 2020 – Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Erftstadt (Text & Foto)

Erftstadt-Lechenich – Ein ungewöhnliches Zeichen für Investitionsbereitschaft wollen mitten in der Corona-Krise Investoren setzen, die im Wirtschaftspark einen Hotelneubau planen. Beim ersten Anlauf, an der Otto-Hahn-Allee ein Hotel zu errichten, fehlte vor ein paar Monaten eine Mehrheit der Ratsfraktionen. Doch nun gab es breite Zustimmung. Lediglich die SPD sah noch Klärungsbedarf und enthielt sich daher im nichtöffentlichen Teil des Ausschusses für Stadtentwicklung bei der Abstimmung über die Vergabe des 4500 Quadratmeter großen Grundstücks an die in Köln ansässige Firma Immonetzwerk Rainer Hau GmbH.
Geschäftsführer Hau hatte zuvor im Ausschuss zusammen mit Architekt Marc Böhnke vom Düsseldorfer Büro „green! architects“ und dem Düsseldorfer Vermögensverwalter Markus Mertens die Pläne für das Vorhaben präsentiert. Das Areal liege ideal am Eingang des Wirtschaftsparks unweit der Autobahn. Ausdrücklich wird auch auf den in Oberliblar geplanten Campus, also die Zweigstelle der Technischen Hochschule Köln verwiesen. Hierdurch verspreche man sich zusätzliche Hotelgäste.

80 bis 90 Zimmer und Dachterrasse geplant

Die Planung des dreigeschossigen Hotelgebäudes mit 80 bis 90 Zimmern sieht laut Architekt Böhnke eine großzügige Dachterrasse mit Ausblicken ins Grüne vor. Für die Hotelgäste würden 21 Stellplätze geschaffen, insgesamt sind auf dem Areal 46 Parkplätze und zwei gesondert für Menschen mit Behinderung geplant. Eine Tiefgarage ist nicht vorgesehen. Zusätzlich bietet das Hotelgelände Platz für 30 Fahrradstellplätze. Das Grundstück soll nördlich über den Römerhofweg und östlich über die Otto-Hahn-Allee erschlossen werden.

Wie Böhnke erläuterte, soll das Hotel aus Holzmodulen errichtet werden. Dies biete den Vorteil, dass alles später problemlos und ohne Umweltschäden zurückgebaut werden könne. Mit dem Baustoff Holz ließen sich Raummodule schnell und emissionsarm fertigen. Die Module könnten bereits mit kompletter Innenausstattung geliefert werden.

Krisenfester Partner

Etwa ein Dutzend Festangestellte solle es geben, hinzu kämen Arbeitsplätze für Reinigung und Ausstattung, teilte Böhnke auf Nachfrage von Axel Busch (SPD) mit. Als Ausschussmitglied Gabriele Molitor (FDP) wissen wolle, ob es schon Aussicht auf einen Betreiber des Hotels gebe, blieb die Auskunft vage. Angestrebt werde ein „krisenfester Partner“ einer renommierten Kette, wie etwa Best Western oder Dorint. In Erftstadt solle ein Drei-Sterne-Plus-Hotel mit annehmbaren Zimmerpreisen entstehen. Bei der Gastronomie sei man in der Planung flexibel. Denkbar sei ein Mittagstisch, der auch für die im Wirtschaftspark ansässigen Betriebe zugänglich sein könne. Grünen-Fraktionschefin Marion Sand lobte das Neubauprojekt, das nachhaltig geplant sei, weniger Versiegelung von Grünflächen vorsehe und ein Konzept der Zukunft verkörpere. CDU-Fraktionschef Thomas Schmalen hieß die geplante Investition ebenfalls willkommen, da gerade Hotelzimmer in Erftstadt dringend benötigt würden. Genauso sah das Fraktionschef Raymond Pieper (Freie Wähler). Der Neubau solle und dürfe nicht an Fragen etwa zur Parkplatzgröße scheitern.

3. Juni 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth (Text), green!architects GmbH (Graphik)

KOMMENTAR: RICHTIG und WICHTIG
Horst Komuth zum geplanten Hotelneubau im Wirtschaftspark

Richtig und wichtig ist das Vorhaben, in Erftstadt nahe der Autobahn ein Hotel zu errichten. Diese Vorhaben in der jetzigen Zeit anzugehen ist mutig und zugleich ein Signal, dass auch Krisen mal ein Ende haben. Wer zu lange in der Schockstarre verharrt, riskiert, den richtigen Zeitpunkt für eine Investition zu verpassen.
Und nicht nur das. Wer in Zeiten von Corona Mut zur Tat beweist, kann auch die Gunst der Stunde nutzen. Welche Kommune freut sich in diesen Wochen nicht, wenn Millionen investiert werden. In Erftstadt bewarb sich vor Monaten schon einmal ein möglicher Investor für einen Hotelneubau. Doch da zierten sich manche Politiker noch.
Dass es nun doch klappt bleibt zu hoffen. Ganz in trockenen Tüchern ist die Sache nämlich nicht. Denn es gibt noch keinen Betreiber.
Die Ansiedelung hätte auch ganz anders laufen können. Statt auf Investoren zu warten, hätte die Stadt die Vergabe des Grundstücks für Hotelinvestoren ausschreiben können. Gut möglich, dass das Projekt dann bereits viel weiter wäre.