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Standort mit Ausblick

Erftstadt-Lechenich. Ein bislang in Hürth ansässiges Unternehmen aus der Audio, HiFi- und Technik-Branche wird sich im Erftstädter Wirtschaftspark ansiedeln. Der Ausschuss für Stadtentwicklung gab im nichtöffentlichen Teil der Sitzung grünes Licht für den Verkauf von 2000 Quadratmetern Bauland.

Das Unternehmen ist Hersteller von Audiokomponenten aus dem High-End-Bereich mit Bauteilen aus höchstwertigen Materialien und Technikbausteinen, die ganz speziell nach Kundenwunsch in Handarbeit produziert werden.Die Kundschaft ist entsprechend dem Preissegment international. Auf dem Areal am Albert-Einstein-Ring soll ein repräsentatives Objekt entstehen. Neben Büro mit Sozialräumen und Werkstatt samt Lager bildet ein Hörstudio das Herz des Objektes. In dem Studio können die Kunden sich die Lautsprecher ausführlich vorführen lassen.

Die Verwaltung begrüßt die Ansiedelung als Ergänzung des bestehenden Branchenmixes im Wirtschaftspark.

26./27. September 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth

Der Wirtschaftspark in Erftstadt-Lechenich wächst immer weiter. Am Dienstag Vormittag wurden zwei neue Gewerbehallen auf einem rund 5.700 Quadratmeter großen Gelände offiziell vorgestellt.

Das Besondere: Die Hallen sind in jeweils acht gleichgroße Module mit flexiblen Trennwänden unterteilt. Die Unternehmen können sich dann je nach Bedarf beliebig erweitern oder verkleinern. Das Projekt auch in der Corona-Krise zu stemmen sei eine Herausforderung gewesen, sagt Bauleiter und Geschäftsführer Gero Placheta. Zwischendurch sei sowohl der Baubetrieb ins Stocken geraten, als auch die Anfragen der Unternehmen blieben aus. Anfang August sollen die zwei Hallen fertig sein und die ersten vier Mieter werden einziehen.

7. Juli 2020 – Radio Erft (Text & Bild)

Ende 2017 hat die Mauritius Gruppe ein rund 5.700 m² großes Grundstück im WirtschaftsPark gekauft. Nun stellte der geschäftsführende Gesellschafter der Mauritius Gruppe, Gero Mauritius Placheta, den fast fertigen Gewerbehof Bürgermeister Volker Erner und den beiden Wirtschaftsförderern Matthias Ketterle und Ole Leger vor. Anfang August ziehen die ersten Mieter ein.

Mit dem Projekt „Gewerbepark Erftstadt“ wurden am Standort WirtschaftsPark Erftstadt Entwicklungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Startups geschaffen. Auch etablierte Unternehmen können hier einen neuen und langfristigen Standort finden. Die ersten Mieter ziehen demnächst ein: ein ortsansässiges Bestattungsunternehmen, ein Fensterbauer und ein Süßwarenhersteller, der direkt zwei Einheiten anmietet.

Architektonisch fügt sich das Objekt, das entlang der Otto-Hahn-Allee/Ecke „An der Patria“ liegt, durch seine moderne und schlichte, aber ebenso hochwertige Hallenoptik in die bereits bestehende Umgebung des WirtschaftsParks gut ein. Die Hallenmodule sind mit Tor, Büroraum und Sozialraum und eigenem Sanitärbereich ausgestattet. Die 16 Einheiten bieten jeweils zwischen 150 – 280 m² Nutzfläche. Zudem besitzt jedes Hallensegment eigene Parkplätze und ist kameraüberwacht, so dass auch das Thema Sicherheit im Objekt für die Mieter gewährleistet ist. Die Vermietung der Hallen läuft provisionsfrei direkt über die Mauritius Gruppe. Ebenso die Betreuung der jeweiligen Mieter und die Verwaltung des Objektes. Das Kerngeschäft der, in Pulheim ansässigen, Mauritius Gruppe ist die Projektentwicklung, die sich in die Bereiche Neubau, Sanierung und Revitalisierung von Gewerbe- und Wohnimmobilien unterteilt.

Placheta: „Das Projekt Gewerbepark Erftstadt ist unser erstes Projekt dieser Art, wir sind auf Grund der aktuell hohen Mieternachfrage überzeugt, dass das Projekt erfolgreich wird und einen Mehrwert für den WirtschaftsPark Erftstadt bieten wird.“  

Das Projekt wird in zwei Bauabschnitten entwickelt. Der erste Bauabschnitt wird im September 2020 fertiggestellt. Es ist geplant bei weiterhin bestehender Nachfrage den 2. Bauabschnitt 2021 zu beginnen. Eine weitere Teilfläche mit der Größe von ca. 3.400 m² ist für eine Erweiterung optional reserviert.

Bürgermeister Volker Erner freut sich über den gelungenen Start der Vermietung des Gewerbehofes: „De Stadt hat dieses Jahr mit dem Verkauf von drei weiteren Grundstücken die Erfolgsgeschichte des WirtschaftsParks fortgeschrieben.“ Knapp 5.500 m² wurden verkauft. Zwei weitere Grundstücksverkäufe mit rund 7.000 m² stehen vor der Beurkundung.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung geht davon aus, dass Ende 2021 keine Flächen mehr im WirtschaftsPark zur Verfügung stehen werden. Eine ähnliche Situation stellt sich auch im Gewerbegebiet Friesheim dar.

Bürgermeister Volker Erner verweist auf den bereits gefassten Ratsbeschluss, den WirtschaftsPark zu erweitern: „Damit stehen dann wieder weitere Flächen an attraktiver Stelle zur Verfügung.“

Weitere Informationen unter www.mauritius-gruppe.de.

7. Juli 2020 – Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Erftstadt (Text & Foto)

Erftstadt-Lechenich. Die ersten Bäume im Wirtschaftspark sind nun gepflanzt. Am Albert-Einstein-Ring wurden elf Säulenamberbäume gesetzt. Ursprünglich geplant war, die Bäume am Krokusweg im Liblarer Neubaugebiet zu setzen. Das war aber laut Stadtverwaltung nicht möglich, weil in den Pflanzbeeten Leitungen verlegt waren. Eine größere Baumbepflanzung im Wirtschaftspark wird im herbst erfolgen. Welche Bäume an der Otto-Hahn-Allee gesetzt werden, steht noch nicht fest. Die Stadt werde sich da an die Baumklimaliste der deutschen Gartenamtsleiterkonferenz halten, sagte Stadtsprecherin Margret Leder.

3. Juli 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth (Text & Bild)

In Erftstadt entsteht ein Autohaus, dessen Architektur sich an den vier Grundelementen orientiert

Erftstadt-Lechenich. Ein neues Gebäude am Albert-Einstein-Ring im Wirtschaftspark soll zum Blickfang werden. Insbesondere aus Richtung der benachbarten Bundesstraße 265. Auf dem 3500 Quadratmeter großen Grundstück neben der Jet-Tankstelle entsteht das erste „L.I.K.E BILD.ING“, wie auf einer grünen Hinweistafel zu lesen ist. Die Abkürzung steht laut Architekt Engelbert Zepp für ein Gebäude mit vielseitigen Komponenten. Das „L“ steht für die Lage, das „I“ für die Idee oder den innovativen Gedanken der Struktur sowie der Nutzung. Das „K“weist auf die besondere Konstruktion hin und das „E“ auf Energieeffizienz. Letztere soll durch eine besondere Bauweise erreicht werden. Namenszug und Symbol für diese Gebäudeform sind bewusst gewählt. „Der Betrachter soll beim Anblick des Gebäudes Freude empfinden“, erläutert Zepp.

Heizen und Kühlen

Der Neubau eines Erftstädter Investors besitzt Decken, die so konstruiert sind, dass sie sowohl heizen als auch kühlen. Das Dach mit seiner geschwungenen Konstruktion wird begrünt. Durch die Möglichkeit der Wasserspeicherung soll ein optimales Raumklima geschaffen werden. Vom Dach aus gelangt man über ein Atrium zu einem ansprechend gestalteten Aufenthaltsort, der für Arbeitspausen
und Muße bestimmt ist. Auf dem Dach befinden sich zudem Anlagen für Photovoltaik und Solarthermie für Strom und Wasser. Der überwiegende Teil des Energiebedarfs wird durch Wärmepumpe und Gasthermie gedeckt.

Ein futuristischer Baukörper mit großen Öffnungen sei geplant, erläutert Zepp. Auf der Ostseite zum Römerhofpark hin liegen die Verwaltungsräume. Zur B 265 hin öffnet sich der Bau mit einer großen Glasfront des Showrooms. Die Front ist 16 Meter breit und vier Meter hoch. Präsentiert wird hier „Hochwertiges aus der Kfz-Branche“. Das Erdgeschoss wird als Lager und Werkstatt genutzt. Hinzu kommen soziale Nebenräume. Die vier Grundelemente sollen sich im Erscheinungsbild des Bauwerks wiederfinden. Dünne, korallenförmig anmutende Stäbe im Erdgeschoss stehen für das Element Wasser. Diese werden von hinten durch eine Konstruktion aus Milchglas beleuchtet. Die metallische Struktur des darüber befindlichen Baukörpers sollen Assoziationen wecken zu den Elementen Erde und Feuer. Das begrünte Dach und der Dunst, der sich aus den Pflanzen entwickeln wird, veranschaulichen das Element Luft. Alles zusammen werde ins Bild gesetzt, ermöglicht durch entsprechende
Ingenieurskunst, sagt Zepp.

Das Gesamtkonzept für den Neubau im Wirtschaftspark haben Engelbert Zepp und sein Sohn Hermann, ein angehender Architekt, entwickelt. Das Gebäude im Wirtschaftspark
soll im Winter, spätestens im Frühjahr kommenden Jahres fertig werden. Bereits jetzt haben sich laut Zepp weitere Interessenten für Gebäude mit der besonderen Konzeption gemeldet.

19. Mai 2020 – Kölner Stadt-Anzeiger von Horst Komuth