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Standort mit Ausblick

Neues Paketzentrum kommt

verfasst am 10. November 2011 um 16:59 Uhr

Erftstadt (red). Der internationale Paketdienstleister DPD baut im WirtschaftsPark Erftstadt ein neuesPaket-Umschlagszentrum. ende nächsten Jahres wird DPD vom jetzigen Standort in Frechen in die neue Niederlassung umziehen. Beim Spatenstich wurde die Baustelle ofiziell eröffnet. Das Unternehmen investiert in den Neubau in Erftstadt rund 42 Millionen Euro und versteht diese Investition alsBekenntnis zum langfristigen Engagemente in der Region. Mit dem Neubau baut DPD seine Kapazitäten weiter aus und ist somit bestens aufsteigende Paketmengen vorbereitet.

Neue Paketzentrum siedelt sich in Erftstadt an – Unternehmen DPD investiert nach Umzug 42 Millionen Euro

Die Stadt hatte sich um den großen Diesntleister im Paketversand sehr bemüht. Der Vertragsunterzeichnung war eine einjährige intensive Planungs- und Abstimmungsphase vorausgegangen mit dem Ergebnis, das für den Dienstleister der Bebauungsplan und das Grundstück passgenau zugeschnitten wurden. Rips: „Die Stadt hat dadurch eine wichtige Voraussetzung geschaffen, damit sich DPD für Erftstadt als neuen Standort entscheidet.“ Ende 2010 wurde dann der Kaufvertrag unterzeichnet, der den Umzug der Niederlassung von Frechen nach Erftstadt besiegelte.

Nötig wurde der Umzug nach Erftstadt durch die mittlerweile ausgeschöpften Erweiterungsmöglichkeiten am alten Standort in Frechen. In Erftstadt stehen dem Unternehmen 83.000 Quadratmeter zur Verfügung. „Unsere neue Niederlassung in Erftstadt wird zu den wichtigsten Standorten von DPD in Deutschland und Europa zählen“, erklärte Armin Margardt, Geschäftsführer der Region West der DPD GeoPost GmbH.

Erftstadts Bürgermeister Franz-Georg Rips freut sich über die Ansiedelung: „Das Vorhaben von DPD wird eine positive Ausstrahlung für den WirtschaftsPArk und die Stadt als Wirtschaftsstandort haben. Zudem sichert DPD dauerhaft Arbeitsplätze vor Ort.“ In Erftstadt werden über 300 Mitarbeiter im kaufmännischen und gewerblichen Bereich sowie bis zu 350 Zustellfahrer beschäftigt sein.

Dank moderner Sortiertechnik werden über 18.000 Pakete pro Stunde umgeschlagen. Die Rede ist von rund 400 Lastwagen, die täglich Richtung Autobahn fahren. Anwohner fürchten, dass die zunehmende Verkehrsbelastung für Probleme sorgen wird.

9. November 2011 – Erftstadt Anzeiger, red